Aufgaben der Landeskoordinierungsstelle berufliche und soziale Integration Suchtkranker in NRW

 

Wesentliches Ziel ist es, die Erleichterung des Zugangs suchtkranker Menschen zum schulischen und beruflichen Bildungssystem und zum Arbeitsmarkt zu fördern. Dazu gehört auch die Schaffung der Voraussetzungen für die uneingeschränkte und gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention.

Konkrete Aufgaben sind:

 

  • Unterstützung und fachliche Beratung der Einrichtungs- und Leistungsträger sowie Unternehmen in Nordrhein-Westfalen bei der Weiterentwicklung von Konzepten und Maßnahmen zur beruflichen und sozialen Integration Suchtkranker auf Grundlage des Aktionsplans gegen Sucht NRW

 

  • als wesentliches Ziel, die Erleichterung des Zugangs suchtkranker Menschen zum schulischen und beruflichen Bildungssystem und zum Arbeitsmarkt zu fördern sowie die Arbeitsfähigkeit und ggf. den Arbeitsplatz der Beschäftigten zu erhalten

 

  • Koordinierung und Vernetzung von Maßnahmen/Angeboten auf Landesebene; Mitarbeit in Fachgremien des Landes NRW

 

  • Bestandsaufnahme von Projekten und anderen Hilfsangeboten zur sozialen und beruflichen Integration suchtkranker Menschen in NRW

 

  • Sensibilisierung der Öffentlichkeit im Hinblick auf eine verbesserte berufliche und soziale Integration suchtkranker Menschen

 

  • Öffentlichkeitsarbeit, Entwicklung von Informationsmaterial und Arbeitshilfen

 

  • Förderung und Unterstützung von Arbeitskreisen/Netzwerken/Kooperationen zum Thema „Berufliche und soziale Integration Suchtkranker“ in NRW

 

  • Begleitung und Initiierung von Erhebungen, Studien und Befragungen zur berufsbezogenen und sozialen Integration suchtkranker Menschen; Dialogförderung zwischen Forschung und Praxis

 

  • Erstellung von fachlichen Gutachten und Stellungnahmen für das Land NRW

Alle Informationen zur Arbeit der Landeskoordinierungsstelle berufliche und soziale Integration Suchtkranker in NRW finden Sie auch in unserem Flyer:

Flyer LKI