Fortbildung „Migration und Sucht“ für Mitarbeitende der ambulanten und stationären Suchthilfe in NRW

Das Suchthilfesystem steht im Umgang mit Menschen mit internationaler Geschichte vor besonderen Herausforderungen: Sprachbarrieren, ein kulturell bedingt unterschiedliches Krankheitsverständnis, ein für die Betroffenen unbekanntes, komplexes Gesundheitssystem und viele existenzielle Probleme überlagern Suchtprobleme und erschweren effektive Hilfe.

Wie kann die Suchthilfe in diesen Fällen helfen? Wie können Betroffene erreicht werden?

Informationen zur Anmeldung und die Ausschreibung zur Fortbildungsveranstaltung finden Sie hier „Migration und Sucht“