Monitoringbericht der ambulanten Sucht- und Drogenhilfe in Nordrhein Westfalen 2018

Die Landesstelle Sucht NRW hat den vierten Monitoringbericht der ambulanten Sucht- und Drogenhilfe in Nordrhein-Westfalen veröffentlicht.

Insgesamt 173 Einrichtungen der ambulanten Sucht- und Drogenhilfe in Nordrhein-Westfalen haben in 2018 einrichtungs- und betreuungsbezogene Daten
erhoben und dokumentiert, die im Monitoringbericht dargestellt werden. Der Bericht stellt zum einen die Datenauswertung nach den Hauptproblemgruppen Alkohol, Opioide, Cannabis und pathologisches Glücksspielen dar. Zum anderen wird erstmalig eine Sonderauswertung zu „kreisspezifischen Aspekten“ vorgenommen, um Zusammenhänge zwischen ausgewählten Indikatoren und kreisspezifischen Merkmalen herauszuarbeiten.

Das diesjährige Schwerpunktthema „Klientinnen und Klienten in stabilen und prekären Wohnverhältnissen“ stellt die Lebenslage der Klientinnen und Klienten mit unterschiedlichen Wohnverhältnisse in Zusammenhang mit soziodemografischen Merkmalen und Betreuungsprozessen.

Der Monitoringbericht beschreibt Stand und Entwicklung der Arbeit der Sucht- und Drogenberatungsstellen in NRW und soll zu einer vertiefenden Analyse anregen.
Er bietet damit eine Grundlage für die Weiterentwicklung der Suchthilfeangebote in NRW.

Gedruckte Exemplare können Sie per E-Mail bei der Landesstelle Sucht NRW bestellen: kontakt@landesstellesucht-nrw.de.

Den Bericht finden sie hier Monitoringbericht der ambulanten Sucht- und Drogenhilfe in NRW 2018