Zweitägige Fortbildung: Deeskalation

Deeskalation für den Arbeitsbereich der beruflichen und sozialen Integration suchtkranker Menschen.

Mitarbeiter*innen, die im Bereich der beruflichen und sozialen Integration von Menschen mit einer Suchterkrankung tätig sind, stoßen in ihrem Arbeitsalltag auf die Besonderheiten ihrer Klientel. Menschen mit Suchterkrankungen stehen oftmals aus ihrer Krankheit oder aus ihrer Lebenssituation heraus verstärkt unter Stress. Eine erhöhte Bereitschaft zu aggressiven, brisanten und impulsiven Verhaltensweisen ist eventuell vorhanden. Damit diese Umstände nicht wieder zu Stress in der Mitarbeiterschaft führen, sollten in diesem Bereich tätige Menschen in besonderer Weise geschult sein.Konfliktdeeskalierendes Verhalten kann helfen, die Situationen im Arbeitsalltag zufriedenstellender zu gestalten, aufkommende psychische Gewalt zu unterbinden und Übergriffe vorzubeugen. So kann das Arbeits-/ Behandlungs- /Betreuungsangebot nachhaltig verbessert werden.

 

Es ist noch 1 Platz frei!

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